Spielfeldvorstellung – Area M – The Village

Spielfeldvorstellung

Area M - The Village

Neues Land auf alter Erde. Die Vikings auf Erkundungstour.

Wer unsere Geländebeschreibung der Area M kennt, wird sicher bereits eine Idee haben, was folgt. Das Team von Area M hat kräftig in die Hände gespuckt und viel Arbeit in den unteren Teil des Areals gesteckt. Hier befand sich bisher ein bewaldeter und dicht mit Vegetation bewachsener Abschnitt, der zu einem ansehnlichen CQB Spielfeld ausgebaut wurde – The Village. Es sind insgesamt sieben zweistöckige Gebäude aus Holz hochgezogen worden, die wiederum über mehrere Räume verfügen. Die Gebäude liegen an der oberen und unteren Straße, geblieben ist das dichte „Gemüse“ im mittleren Bereich. Persönlich gefällt mir diese Aufteilung sehr gut. Oberhalb bis zum Wall findet sich wiederum das Mischgebiet aus Wald, Sträuchern und Barrikaden wie wir es bereits kennen. Ein Baumhaus ist hier zwar auch aufgebaut, konnte aber nicht bespielt werden.

Grundsätzlich bleibt zu sagen, dass der Bewuchs deutlich dichter ist, gegenüber dem uns bekannten oberen Bunkerreihen. Dabei wirkt The Village aber übersichtlicher. Ein Umstand der sicher der fast fehlenden Hanglage geschuldet ist. 

Was ändert sich für uns Airsoftspieler auf The Village? 

Generell muss sich für jedes Spiel über die Homepage der Area M angemeldet werden. Dies ist auf die Grenze von 40 Spielern pro Spieltag zurück zu führen. Und wir als Team begrüßen diese Entscheidung für The Village!

Die Anmeldung vor Ort findet direkt am Village statt. Hierfür wurde vor dem Spielfeld ein neues Holzhaus hochgezogen. Es bietet für uns Teilnehmer die Möglichkeit, die eigene Ausrüstung unterzubringen. Geparkt werden kann natürlich auch im unteren Bereich und somit direkt an der Action. Weiter steht die Infrastruktur vom Paintball zur Verfügung z.B. Pressluft und Toiletten.

Hier für euch einige Infos zu den Spielmodi in Form eines Spielberichtes.

Für uns hat sich The Village ab Beginn als Glücksgriff rausgestellt. Ein abwechslungsreiches Gelände, eine überschaubare Teilnehmerzahl und eine Orga die aktiv ist. Vielspieler auf Area M werden die Unterschiede zum Hauptfeld sicher bereits erahnen.

Wirklich positiv ist das Verhältnis von Spielern zu Orga. Das Team der Area M hat es hier viel einfacher. Das Merkt man bereits bei der Ansprache aber auch bei den Spielmodi.
Die erste Runde war das übliche TeamDeathMatch. Die Spawnpunkte lagen in gegenüberliegenden Häusern, so das wir einmal quer auf die andere Partei zulaufen mussten. Positiv fällt die Verteilung der Häuser auf. Für beide Teams ergibt sich ein ausgeglichenes Bild. Kein strategischer Punkt überwiegt für eine Seite.

Ok, das kennen lernen des Feldes haben wir im DTM Modus abgeschlossen. Zeit für Neuland. Hatte ich bereits erwähnt, dass die Mischung aus Feldgröße, Spieleranzahl und Orga sehr positiv ist? Ja.. ok 😉
Das nächste Spiel hatte fünf Missionsgegenständen, die auf dem Feld gefunden werden mussten. Da es sich aber um gefährliche „chemische“ Stoffe handelt, durfte nur das Fachpersonal in Form eines Chemikers diese Behälter in einem weiteren Sicherheitsbehälter transportieren. Dazu traute sich der Chemiker immer nur einen Schritt weiter auf dem Feld, wenn er in Begleitung von drei Bodyguards war. Ihr merkt, der Schwierigkeitsgrad ist hoch es macht aber Laune. Auch wenn beim ersten Mal in diesem Spielmodi die Übersicht fehlte. Keine Ahnung wie man vorgeht und entsprechend sang und klanglos gescheitert. Den Chemiker hatte es erwischt, der Sicherheitsbehälter lag direkt vor einem vom Gegner gehaltenen Haus. Die Nuss war dann in der verbliebenen Zeit nicht mehr zu knacken.

Zum Start des Nachmittags hieß es dann, das wir in Haus 1 und 2 spwanen. Diese Häuser liegen sich auf der unteren Straße gegenüber und das in Schussreichweite… ups. Aber erste Sonderregel, die Straße musste überquert werden und erst dann durfte gefeuert werden. Hierbei natürlich nicht auf die Straße oder die beiden Gebäude.

Um was drehte sich das Spiel? Es musste mit einem Granatwerfer auf den gegnerischen Spawn geschossen werden. Jede Partei hatte hier 10 Schuss in Form von, mit Wasser gefüllten Luftballons. Aber zuerst musste auf dem Spielfeld folgendes gefunden und geborgen werden: 

  1. Granatwerfer
  2. Hülse
  3. Luftballons
  4. Wasserflasche

Waren die vier Teile zusammen, musste das Kommando schussbereit gerufen werden und der Granatwerfer wurde von der Ogra mit Co2 gefüllt und unter Aufsicht abgefeuert.

Dazu gab es ein Zeitlimit für die Runde. Das Siegerteam war dasjenige, welches die meisten Treffer für sich verbuchen konnte. Leider konnte keine Seite einen Treffer auf das gegnerische Gebäude verbuchen. Auch wenn wir mit Versuchen in Führung lagen. 

Wir haben diese Runde als sehr unterhaltsam empfunden. Auch diese „komplexe“ Aufgabe war mit je 20 Spielern pro Seite noch übersichtlich und wir waren als Spieler am Geschehen dran. Das ist z.B. im oberen Bereich, bei einem offenen Spieltag, deutlich schwerer. So kommt dann auch schnell Teamgeist auf!

Als letztes Spiel haben wir vier Flaggen je Team bekommen und musste diese in den Häusern hissen. Gewinner war das Team, welches am Ende in den meisten Häusern die eigene Flagge stehen hatte. Eine Regel besagte, dass nur die eigene Flagge aufgehoben und bewegt werden durfte. Haben wir ein Haus markiert, blieb dieses für uns oder für den Gegner oder für beide. Somit hieß es Angreifen aber auch die Gegner dran hindern, ans Haus zum Ablegen zu kommen oder eine im Feld gedroppte Flagge zu sichern.

Wir ihr lesen könnt, sind die Spiele abwechslungsreich und fördern Wettbewerb und Teamgeist. Dazu haben wir eine sehr aktives Area M Team erlebt – Top!

Kleine Tipps und Hinweise:

  • Hier findet ihr die Details zu Regeln und Leistungslimits
  • Die Anmeldung findet rechts neben dem Feld statt und ihr könnt die Infrastruktur des Paintball-Bereichs nutzen. 
  • Gleiches gilt fürs Chronen. Dies findet direkt auf dem Spielfeld am Eingang statt. Es werden 0,2 g BBs für SAEG und 0,3 g für HPA gestellt. 
  • Außerhalb des Spielfelds sind die Magazine aus der Airsoft zu nehmen und eine Laufsocke zu tragen. Gerade die Laufsocke halten wir für eine sehr gute Sicherheitslösung! 
  • Auf der Area M werden die Farben blau und rot zur Kennzeichnung der Teams genutzt. Hier entsprechende Teambänder besorgen. 

Ihr wollt die Area M – The Village mit uns zusammen kennen lernen? Dann haltet unseren Spielplan im Blick. 

Passenden Termin gefunden? Dann nehmt Kontakt mit uns auf. 

Wer den Text aufmerksam gelesen hat: „Bitte immer über die Area M Homepage online-buchen.“ 

Das Gelände Area M/Paintballfabrik gehört und wird betrieben von Massive Events GmbH

Lassen wir Christoph „Chris“ Hoffmann, einen der beiden Geschäftsführer, zu Wort kommen:

Das Spielgelände „Area-M“ befindet sich auf einem ehemaligen Bundeswehr Munitionsbunkerareal,
gespielt wird auf ca. 45.000m2 (ca. 250m x 180m) über vier Bunkerstraßen mit Grünstreifen dazwischen, vielen künstlichen Hindernissen und Stellungen.
Weitere Spielflächen werden in kürze Erschlossen.
Neben der Spielfläche zeichnet sich die Area-M durch eine gute Infrastruktur, hilfsbereites Personal und Abwechslung aus, was Spiele/Umbauten/Events uvm mehr betrifft.

  • Leihausrüstungen vorhanden
  • unterschiedliche Spieltage beachten
  • Verkauf von Getränken, BBs, Gas, Brillen, Akkus, Magazine
  • Chronen ist Pflicht zu Beginn eines Spieltags
  • Mitspielende Schiedsrichter und Spielleiter
  • Strom, Übernachtungsbunker, Grills, WCs (nicht nur Dixis), HPA,
  • uvm

Kommt vorbei und schaut es euch an!

Christian "Chris" Hoffmann

Werft auch einen Blick in unsere Galerie. Hier gibt es immer wieder neues zu entdecken: 

Kontakt zu Chris und seinem Team der Area M:

Hotline 06122 705 835 9

Homepage https://www.airsoft-koblenz.de/

Facebook https://www.facebook.com/AirsoftKoblenz/

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